Prêt-à-porter Fall/Winter 2009
Maison Martin Margiela
Surreale Ideen in surrealer Beleuchtung, das ist man ja mittlerweile gewohnt von Martin Margiela. In dem sonst dunklen Raum heben sich geschwungene Schulterpolster aus Plexiglas von der weißen Haut der Models ab. Eine Hose besteht mal nur aus einem Bein, nudefarbene Bodys mit weiß getupftem Organza, eine Jacke die nur aus einem Ärmel besteht und einem Kragen, der sich um den Hals legt. Ein Kleid ist auf einer Seite bis zur Taille geschlitzt. Einigermaßen tragbare Teile gab es natürlich auch: weite Hosen mit hoher Taille und tiefem Schritt, ein Stretch-Pulli, dessen Rückenteil als Kapuze taugt. Avantgardistisch eben, wie es sich für eine Margiela-Show gehört!
Montag, März 09, 2009
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