Donnerstag, März 19, 2009

Ökomode in London

Nachdem der Däne Peter Ingwersen im Februar die Londoner Fashion Week eröffnete, bekam er nur Lob zuhören, von Modekritikern, von den Zuschauern und auch von der britischen Regierung. Denn seine Models liefen in schwarzen Kleidern und schmutzig glitzernden Oberteilen über den Runway – sehr sexy, sehr chic, tragbar und vor allem ÖKO.
Peter Ingwersen gründete 2005 sein Label „Noir“, er verwendet ausschließlich Baumwolle, die ohne Einsatz von schädlichen Pestiziden aufgebaut wird, außerdem müssen Arbeiter fair bezahlt werden.
Im Jahr 2010 sollen bis zu 10% der verkauften Kleider in England aus fairem Handel stammen. Die Kaufhausketten Marks&Spencer, Tesco und Sainsbury’s wollen jetzt mehr Ökomode verkaufen.

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